|
| |
 |
Diakonie und Hospizarbeit
Diakonisches Handeln ist eine Grunddimension christlichen Lebens und so
vielfältig wie das Leben selbst. Einige Felder, in denen Menschen andere
begleiten sind in unserer Gemeinde organisiert. Dazu gehören unsere Diakonie-
und Sozialstation, die mit einem breiten Angebot von Hilfeleistungen Menschen im
Leben beistehen will. Der (überkonfessionelle) Hospizdienst begleitet Menschen
auf ihrem letzten Weg und steht ihnen bei.
|
Diakoniestation
Diakonie-/Sozialstation Mössingen mit Zweigstelle Bodelshausen / Ofterdingen
|
Vertrauen auf Qualität
|
Qualitätssiegel für ambulante Dienste |
|
Wir sind für Sie da!
|
- mit allen erdenklichen Leistungen rund um Ihre Versorgung zu Hause. Wir
springen ein, helfen aus -kurz-, mittel- oder langfristig. Je nach Situation.
Hauptsache, Sie können zu Hause bleiben - wie gewohnt. |
|
Aus Überzeugung helfen
|
Seit nahezu 100 Jahren folgt die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation einem
ganzheitlichen christlichen Menschenbild. Unser Ziel ist es, den Menschen in
allen körperlichen, sozialen, seelischen und auch zwischenmenschlichen Bedürfnissen
gerecht zu werden. Ihnen vor Ort umfassende Hilfe zu bieten, damit Sie so lange
und so gut wie möglich eigenverantwortlich in Ihrer gewohnten Umgebung leben können. |
|
Mit Hilfe, die von Herzen kommt
|
Unser Team erfahrener und motivierter Mitarbeiter steht schnell und zuverlässig
zur Verfügung - in allen Bereichen der Alten- und Krankenpflege, der
hauswirtschaftlichen Versorgung, der Familienpflege, der Nachbarschaftshilfe,
mobilen Diensten, Essen auf Rädern, Kursen und Gesprächskreisen und vielem
anderen mehr. Das fängt mit einer vertrauensvollen Beratung an, die alle Fragen
der Pflege und weiterführender Hilfen klärt bis hin zur Finanzierung und
Unterstützung bei der Stellung von Anträgen.... |
Weitere Infos auf der Seite der Diakonie-/Sozialstation:http://www.diakonie-moessingen.de/
Der Hospizdienst Mössingen
Nähe schenken,
wenn der Tod naht
Zu
den Gründungsvätern des Mössinger Hospizdiensts gehört Pfarrer
Wolfgang Heutjer. Schon längere Zeit habe er sich
Gedanken zu diesem Thema gemacht, berichtet er, als ihm dann eine Begegnung im
Altenheim „Haus an der Steinlach“ von der Notwendigkeit des Handels überzeugte.
„Wir brauchen dringend jemanden, der Zeit hat, sich ans Bett von Sterbenden zu
setzen und ihnen Nähe zu schenken“: Dieser Hilferuf brachte die weiteren
Schritte in Gang.
So fanden im Herbst 1994 drei öffentliche Veranstaltungen zum Thema „Leben
und Sterben“ statt. Aus diesen Anfängen heraus entwickelte sich 1995 der Mössinger
Hospizdienst.
Damals
wie heute sehen die inzwischen 43 Mitarbeiter ihre Aufgabe darin, Sterbenden in
ihren letzten Stunden beizustehen - unabhängig von deren Religion, Nationalität
oder Weltanschauung.
Dabei gilt es, die eigene Person so weit wie möglich zurückzunehmen und das
Augenmerk ausschließlich auf das zu richten, was die Betreuten brauchen könnten
oder sich wünschen.
Der
Arbeitsumfang hat zugenommen, seit der Verein zur Förderung der Hospizarbeit in
Mössingen e. V. eine Hospizwohnung eingerichtet hat. Und obwohl der
Hospizverein den Hospizdienst in allen Verwaltungsangelegenheiten entlastet,
versehen bei einer 24-Stunden-Betreuung allein dort pro Tag fünf bis sechs
Hospizler ihren Dienst.
Auf
eine sehr positive Resonanz stößt auch die Beratung am Telefon, die sich als
Ermutigung und Entlastung für die Angehörigen von Sterbenden versteht und
immer stärker nachgefragt wird.
Aus den praktischen Erfahrungen des Hospizdiensts heraus haben sich zwei weitere
wichtige Angebote in Mössingen etabliert: die Trauerbegleitung und das
Trauerndencafé. Interessenten können
jederzeit gerne und völlig unverbindlich an den Gruppentreffen teilnehmen.
Kontakt:
951515 oder 7628. (va)
Mehr
zum Hospizdienst |